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Der Namensgeber für die Bluetooth-Technologie ist der dänische König Harald Blauzahn. Vermutlich wählten die Hersteller ihn als Vorbild, weil er einst Dänemark und Norwegen einte. Darüber hinaus galt Blauzahn (engl. Bluetooth) als sehr geselliger Zeitgenosse. Die Bluetooth Technologie beschäftigt sich ebenfalls mit engen Verbindungen und der Kommunikation.
Bluetooth verbindet Geräte über kurze Distanzen per Funktechnologie und ermöglicht so den drahtlosen Austausch von Daten. Eingesetzt wird Bluetooth vor allem zur Verbindung von Mobiltelefonen, PDAs, Computern und Peripheriegeräten. Der Verbindungsaufbau ist äußerst unkompliziert und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 2,1 Mbps. Damit lassen sich kleinere Dateien schnell übertragen und Informationen auf den unterschiedlichen Geräten komfortabel synchronisieren. Ein einziges Bluetooth Gerät ist in der Lage, bis zu sieben verschiedene Verbindungen zu verwalten. Unterstützt werden Distanzen von bis zu zehn Metern, wobei die Geschwindigkeit mit zunehmender Entfernung schnell abnimmt.
Neben den Anwendungen im Bereich der Kommunikation, haben inzwischen auch andere Branchen die Übertragungstechnik für sich entdeckt. Spielzeuge, Haustechnik und technische Anlagen nutzen Bluetooth zur Steuerung von Abläufen und zum Austausch von Daten untereinander. Im Büro wird Bluetooth jedoch vornehmlich dazu verwendet, Termine, digitale Unterlagen und Notizen von den mobilen Geräten auf den Computer zu übertragen.
Eingesteckt in einen freien USB Port, machen entsprechende Adapter den PC zur Bluetooth Steuerzentrale und sorgen für Verbindung zu allen anderen Geräten. So werden Kalender und Adressbücher synchronisiert, Textnachrichten bequem auf der PC-Tastatur verfasst und übers Handy verschickt und Bilder, Musiktitel oder andere Dateien schnell übertragen.