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Waschmaschinen werden in Form von zwei verschiedenen Modellen angeboten. In den meisten Haushalten findet man die Frontlader mit dem klassischen Bullauge. Wer allerdings nicht viel Platz zur Verfügung hat, der kann auf die Toplader zurückgreifen. Hier wird die Wäsche an der Oberseite in die Maschine gegeben. Toplader haben ein geringeres Fassungsvermögen und sind daher vornehmlich für Single-Haushalte geeignet. Es gibt vier besonders wichtige Merkmale, die Waschmaschinen auszeichnen: Die Energieeffizienzklasse, die Waschwirkung, die Schleuderkraft und das Fassungsvermögen.
Die Energieeffizienzklassen reichen von A bis G, wobei eine Waschmaschine mit dem Wert A am energiesparendsten arbeitet. Auch die Waschleistung wird anhand dieser Buchstaben-Skala angegeben. Die Schleuderkraft ist besonders dann wichtig, wenn man die Wäsche in den Trockner geben möchte. Je weniger Wasser im Stoff verbleibt, desto schneller und kostengünstiger ist das Trocknen in der Maschine. Durchschnittliche Waschmaschinen verfügen über eine Schleuderzahl zwischen 1000 und 1400 Umdrehungen in der Minute. Wird die Wäsche zum Trocknen auf die Leine gehängt, kann man die Schleuderzahl stufenweise herunter stellen. Das schont das Gewebe.
Beim Kauf der Waschmaschine sollte man dringend einen Blick auf das Fassungsvermögen werfen. Die kleinsten Waschmaschinen können mit vier Kilogramm Schmutzwäsche gefüllt werden, die größten mit bis zu acht Kilogramm. Durchschnittlich reicht für Familien ein Fassungsvermögen von fünf bis sechs Kilogramm. Achtung: Singles, die allergiebedingt oft die Bettdecken waschen müssen, sollten ebenfalls über den Kauf einer größeren Waschmaschine nachdenken!
Moderne Waschmaschinen stellen zahlreiche Waschprogramme zur Auswahl, mit denen selbst Laien nichts mehr falsch machen können. Der Regler wird einfach auf das Jeans-, Bettwäschen- oder Dessous-Programm gedreht und die Waschmaschine passt den Waschvorgang automatisch an.